Datenanalyse zu Geschlechterrollen in Kinderbüchern | Süddeutsche Zeitung

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Datenanalyse zu Geschlechterrollen in Kinderbüchern

Federleichte Feen und starke Piraten: Eine SZ-Datenrecherche zeigt, dass Kinderbücher immer noch voller Geschlechterklischees stecken.

Von Katharina Brunner, Sabrina Ebitsch, Kathleen Hildebrand und Martina Schories

„Die Wolke bei den Jungs ist mit 297 Schlagwörtern, die exklusiv für Bücher mit männlichen Hauptfiguren vergeben wurden, nicht nur schlicht größer, die Bandbreite dessen, was ausschließlich männliche Protagonisten erleben (und weiblichen vorenthalten ist), ist damit auch umfangreicher.“

„Umgekehrt scheint es zumindest eine Domäne zu geben, die die Mädchen für sich haben: die Welt der Pferde, wie die Häufung von exklusiven Schlagwörtern wie „Reiterhof“ oder „Pferdepflege“ zeigt.“

Süddeutsche Zeitung

Blaue Bücher, rosa Bücher

Federleichte Feen und starke Piraten: Eine SZ-Datenrecherche zeigt, dass Kinderbücher immer noch voller Geschlechterklischees stecken.

Von Katharina Brunner, Sabrina Ebitsch, Kathleen Hildebrand und Martina Schories

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So sind wir an die Daten gekommen

In der SZ-Datenanalyse zu Geschlechterrollen in Kinderbüchern wurden mehr als 50 000 Bilder-, Kinder- und Jugendbücher aus 70 Jahren sowie 42 000 Buchcover analysiert.

Entscheidend bei der Auswertung waren die Verbindungen zwischen den im Schnitt jeweils etwa 20 Schlagwörtern pro Buch und die Netzwerke, die sich daraus ergeben.

Von Katharina Brunner, Sabrina Ebitsch und Martina Schories

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Bloß nicht wie ein Mädchen sein

Was Pippi Langstrumpf und Annika mit der Abwertung von Weiblichkeit zu tun haben.

Von Meredith Haaf

Süddeutsche Zeitung

„Kinder müssen auch mal irritiert werden“

Müssen rosafarbene Glitzerbücher raus aus Kinderzimmern? Wie prägend sind Bücher für Kinder? Und worauf sollten Eltern beim Vorlesen achten? Ein Bilderbuchforscher im Gespräch.

Interview von Sabrina Ebitsch

Süddeutsche Zeitung

Kinderbücher, die uns ärgern – oder freuen

Wer Kinder hat, liest vor – manchmal begeistert und erinnerungsselig und manchmal sehr genervt von Geschlechterklischees.

Von SZ-Autoren


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