Die letzten Tage des Patriarchats | Von Margarete Stokowski

Die letzten Tage des Patriarchats Rowohlt

«Im Großen und Ganzen versuche ich, da Staub aufzuwirbeln, wo es eh schon dreckig ist. Also ungefähr das Gegenteil von dem, was von einer Polin in Deutschland erwartet wird, Zwinkersmiley.»

Von Margarete Stokowski

Seit 2011 schreibt die Spiegel-Online-Kolumnistin Margarete Stokowski Essays, Kolumnen und Debattenbeiträge. Die besten und wichtigsten Texte versammelt dieses Buch, leicht überarbeitet und kommentiert.

Die Autorin analysiert den Umgang mit Macht, Sex und Körpern, die #metoo-Debatte und Rechtspopulismus, sie schreibt über Feminismus, Frauenkörper und wie sie kommentiert werden, über Pornos, Gender Studies, sogenannte Political Correctness, Unisextoiletten und die Frage, warum sich Feminismus und Rassismus ausschließen.

Stokowskis Texte machen Mut, helfen, wütend zu bleiben, Haltung zu zeigen und doch den Humor nicht zu verlieren und sie zeigen, dass es noch einiges zu tun gibt auf dem Weg zu einer gleichberechtigen Gesellschaft. Wer fragt, ob wir den Feminismus noch brauchen oder ob die Revolution bereits geschafft ist, dem liefert Margarete Stokowski eindeutige Antworten.

ze.tt

„Der Hass radikalisiert mich“

„Das zweite Buch der Autorin Margarete Stokowski vereint ihre gesellschaftskritischen Kolumnen der vergangenen sieben Jahre. Sie verfolgt darin vor allem ein Ziel: die feministische Revolution. Und wir sind schon mittendrin. Ein Gespräch“

FAZ

Prophetin der letzten Tage

„Deutschlands Vorzeige-Feministin Margarete Stokowski hat ihre Kolumnen aus sieben Jahren in ein Buch gefasst. „Die letzten Tage des Patriarchats“ ist eine Chronik, deren aufmerksames Studium sich lohnt. Wer weiß, was noch kommt.“

DFunk Kultur

„Es handelt sich da um sehr grundlegende Kämpfe“

„Dass ihre Kolumnen so viel Gegenwind erfahren, erklärt sie sich so: „Wenn man etwas hat, was sehr fragil ist, dann verteidigt man es besonders stark. Und ein bestimmtes Konzept von Männlichkeits- und Weiblichkeitsbildern ist einfach over. Leute, die das aber noch vertreten, ticken dann sofort aus, selbst wenn sie nur ganze kleine Informationen bekommen, dass zum Beispiel Frauenkörper anders bewertet werden als Männerkörper. Bestimmte Sachen wollen die nicht wahrhaben.“

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