No More Bullshit | News September 2018

‚Stańczyk‘ by Jan Matejko [Public domain], via Wikimedia Commons

Men’s Studies Monthly

September 2018

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Man Enough Episode 1 – Why Don't Men Talk

In the first episode of Man Enough, Justin Baldoni sits down with Prince Ea, Derek Hough, Javier Munoz, Bassem Youssef, and Matt McGorry to have an open discussion about traditional masculinity and why men don’t typically talk.All new #MeToo episode premieres July 24th. #ManEnough

Gepostet von We Are Man Enough am Dienstag, 10. Juli 2018

Man Enough

Why Don’t Men Talk

In the first episode of Man Enough, Justin Baldoni sits down with Prince Ea, Derek Hough, Javier Munoz, Bassem Youssef, and Matt McGorry to have an open discussion about traditional masculinity and why men don’t typically talk.

MAN ENOUGH



There's a New Slang Term for Masculine Vegans

Do you identify as a 'Hegan'?

Gepostet von LIVEKINDLY am Montag, 10. September 2018

Live Kindly

Are you ‚Hegan‘?

There’s a New Slang Term for Masculine Vegans

HEGAN


Hurry Florence against Toxic Masculinity

Last Week Tonight

John Oliver on Brett Kavanaugh

John Oliver discusses the ongoing controversy surrounding Brett Kavanaugh, the sexual assault allegations against him, his Supreme Court nomination, and what that could all mean for the highest (mostly-dog) court in the land.


Photo by Pixel.la Free Stock Photos [CC0], via Wikimedia Commons

Vox

Photojournalism needs to face its #MeToo moment

Amid sexual harassment allegations, a legendary photographer just resigned from a prestigious — and troubled — agency. But the industry’s reckoning is woefully incomplete.

By Kainaz Amaria

„Over five months, Chick interviewed more than 50 women who collectively told a story of leading photojournalism institutions rife with bullying, where female photographers have accepted harassment as a cost of doing business, and a freelance labor pool where people are afraid to speak for fear of being labeled as difficult to work with. All of this as editors and directors have quietly “turned a blind eye.”

#METOO IN PHOTOJOURNALISM?!


The Dark Side of The Male Fitness Internet

One of the internet’s most popular fitness personalities is a dead bodybuilder named Zyzz. We dug into his legacy.Want more Internetting? Sign up for our newsletter: https://nyti.ms/2NvtyTP

Gepostet von The New York Times am Sonntag, 9. September 2018

The New York Times

The Dark Side of The Male Fitness

InternetOne of the internet’s most popular fitness personalities is a dead bodybuilder named Zyzz. We dug into his legacy.

DARK MALE FITNESS


„The Zyzz Ideology“

…venit, vidit, morit

„How become alpha? Disregard females. Acquire aesthetics. Aesthetic: the alpha way to say beautiful.“ Zyzz – Son of Zeus / Brother of Hercules / Father of Aesthetics – died at the age of 22.

1. dominate events with the crew
2. dance like a sickknt (sick cunt)
3. train with passion, heart and rage
4. get shredded as fuarrkkkkk (fuck)
5. deliver the LOLz
6. inspire a generation

THE ZYZZ IDEOLOGY


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Critical Masculinity

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Newsletter über Kritische Männlichkeit

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DEUTSCH

Toxic Masculinity: Von fernen Vätern, Stahlmännern und Krüppeltieren | No More Bullshit
Wondercon 2016 | Photo by William Tung [CC BY-SA 2.0 ] via Wikimedia Commons

Avenue

„Bei Männern wird das Engagement für Gleichberechtigung ja oft gerade dann stärker, wenn sie sich für ihre Töchter verantwortlich fühlen.“

Interview mit Andreas Kraß

„Die Männlichkeitsforschung kennt affirmative und kritische Spielarten. Einerseits versucht sie aus einem konservativen Interesse heraus die alte und privilegierte Ordnung wiederherzustellen, auch mithilfe wissenschaftlicher Konzepte und Begriffe. Andererseits gibt es progressive Forschende, die ihre Impulse aus den gender und queer studies beziehen. Sie nehmen Männlichkeit kritisch und stets in Beziehung zu anderen Geschlechtern wahr.“

AVENUE


Klaus Theweleit | Photo by Schorle [CC BY-SA 4.0], from Wikimedia Commons

L.I.S.A.

„Diese Körper sind von Angst erfüllt“

Interview mit Klaus Theweleit über aktuelle Gewalt in Deutschland

„Ausagierte Gewalt ist (fast) immer ein rein männliches Phänomen. Das hat, weltweit ähnliche, kulturell-geschichtliche Gründe; vor allem die traditionell größere Nähe männlicher Körper zum motorischen Ausagieren innerpsychischer Probleme. Die hasserfüllte Rede z.B. gegenüber Fremden gibt es bei Frauen nicht unbedingt weniger. Sie hetzen mit; sie organisieren mit; sie stehen bei Mordtaten dabei und spenden Beifall; aber sie schlagen – diese Gender-Differenz besteht nach wie vor – weniger selber zu.

Die Produktion des ersehnten Anblicks „Blutiger Brei“ in den zerstörten Körpern von Mordopfern ist weiterhin weitgehend männlich. Nicht nur beim NSU; Zschäpe mordete nicht eigenhändig. Auch die regelmäßigen Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte und ihre BewohnerInnen – allein 2017 waren es ca. 250 – sind, soweit bekannt, Männertaten.“

„DIESE KÖRPER SIND VON ANGST ERFÜLLT“


Der Standard

Chemnitz und die Mobilisierung toxischer Männlichkeiten

Feministische Perspektiven auf die rechtsextremen Mobilisierungen in Chemnitz. Ein Blogbeitrag der Mitglieder des Forschungsnetzwerkes Frauen und Rechtsextremismus Eike Sanders, Anna Berg und Judith Goetz

CHEMNITZ UND TOXMASC

Who Is Who in No More Bullshit: Das Handbuch gegen sexistische Stammtischweisheiten | Sorority
Ballerina (1914) von Georg Kolbe | Photo by Sailko [CC BY 3.0], from Wikimedia Commons

Süddeutsche Zeitung

Knabenmoral

Peter Richter über die Ausstellung „Zarte Männer in der Skulptur der Moderne“ im Berliner Georg Kolbe Museum

„Ephebisch oder gar sylphidisch hätte man diese Jünglinge an den humanistischen Gymnasien jener Zeit genannt, deren Primaner damals nicht nur von den Generälen an der Front gern verheizt wurden, sondern zuvor schon von den Schriftstellern in der expressionistischen Vatermörderliteratur, in der sie über Jahre immer wieder gegen ihre kaltherzigen Ahnen rebellieren müssen und anschließend das All umarmend aus den Fenstern springen.“

KNABENMORAL


„Spass für die ganze Familie“ | Spieleabend mit Battleship

Süddeutsche Zeitung

Wir sind alle Lauch

Rapper Kollegah hat ein Buch geschrieben, in dem er seine Lebensphilosophie in Ratgeberform ausbreitet. Er wettert darin gegen Verweichlichung und predigt einen radikal egoistischen Sozialdarwinismus.

Von Juliane Liebert

„Aber Kollegah will das Gemüse bei der Wurzel packen und ausreißen. Der Lauch ist die zur vegetabilen Metapher geronnene nietzscheanische Sklavenmoral und muss überwunden werden. Physisch und psychisch. Nicht weniger hat sich Kollegah vorgenommen, und er verliert keine Zeit. Etwa hundert Seiten widmet er der Analyse der Misere, die übrigen 150 füllen seine Boss-Gebote.

Hier muss angemerkt werden, dass „Boss“ und „Alpha“ nicht irgendwelche extra für dieses Buch erfundenen Motivationsbegriffe sind, sondern von Kollegah seit Jahren gepflegte Marken. Er weiß, wie man sich Goldkettchen und Dobermänner verdient.“

DAS IST ALPHA

Lesung mit Stefanie Sargnagel, Christoph May und Erza Aruqaj in Wien | No More Bullshit
Gespräch mit Cesy Leonard, Christoph May und Sorority auf der Frankfurter Buchmesse | No More Bullshit

Kommentar und Diskurs

Kritische Männlichkeit

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