Toxische Männlichkeit: Das gefährliche Schweigen der Männer | Der Standard

A competitor runs through a puddle of muddy water during the 2012 ‚Tough Mudder‘ marathon | Photo by Dvidshub [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

Toxische Männlichkeit: Das gefährliche Schweigen der Männer Der Standard

Große Jungs weinen nicht – dafür trinken sie mehr, sterben früher und sind gewalttätiger als Frauen. Warum das mit gesellschaftlichen Vorstellungen von Männlichkeit zu tun hat und was dagegen unternommen werden kann

Von Noura Maan und Sandra Nigischer Der Standard

AUSZUG

„Auch Männerforscher Christoph May kritisiert die vorherrschenden Idole – neben jenen in Film und Literatur auch emotional distanzierte Elternteile. „Wir erleben Väter, die kaum Interesse für die Erziehungsarbeit aufbringen“, und Söhne, die nach wie vor dazu erzogen würden, ihre Gefühle zu unterdrücken. „Von positiven, emotional integren Männerfiguren sind wir weit entfernt“, beklagt May.“

„Hier schließt May an: Nicht zuletzt durch die MeToo-Debatte sei das Tabu, offen kritisch über Männlichkeit zu sprechen, weiter aufgebrochen worden. So gesehen wäre gerade jetzt ein guter Zeitpunkt, um ein „positives, selbstkritisches und feministisches Männerbild“ zu propagieren, das einen gesunden Umgang mit Gefühlen umfasst.“

Wie wird man Männerforscher? Plädoyer für ein positives, selbstkritisches und feministisches Männerbild

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