From Dad-Baby-Dancers To A Journal Of Extreme Masculinities | News March 2018

‚A bagpiper‘ by Pietro Paolini (1681) [Public domain], via Wikimedia Commons

NEWS MEN’S STUDIES

28 TopNews – March 2018

Let’s begin with a class of dad-baby-dancers from Australia!


Daddy-baby dance class!

This daddy-baby dance class will melt your heart 😍😍😍

Gepostet von Daily Mail Australia am Dienstag, 7. März 2017

This daddy-baby dance class will melt your heart

It provides a special bonding experience that builds families around dance and it’s a great way to exercise!


Fearleaders Vienna | Arte

Starke Männer in knappen Outfits: Die Fearleaders Vienna hinterfragen als männliche Cheerleader klassische Geschlechterrollen. Tracks hat sich die strammen Jungs ganz genau angesehen.

Gepostet von Arte am Freitag, 9. Februar 2018

Fearleaders Vienna

Starke Männer in knappen Outfits: Die Fearleaders Vienna hinterfragen als männliche Cheerleader klassische Geschlechterrollen. Arte Tracks hat sich die strammen Jungs ganz genau angesehen.


Don't Drink The Toxic Masculinity

Maybe misogyny is the mental health crisis that gives us mass shooters.

Gepostet von AJ+'s Newsbroke am Freitag, 2. März 2018

Don’t Drink The Toxic Masculinity

Fiorentini on Trump: „a man so toxic he glows orange!“
She is BRILLIANT!!


Broadly

100 Easy Ways to Make Women’s Lives More Bearable

„To the men reading: You may already do some of these things, and others you may not be in the position to do. But a good place to start is by, at the very least, reading the list through—in its entirety. And remember: These apply all year, not just during the annual 24 hours dedicated to half of the planet’s population.

1. Before explaining something to a woman, ask yourself if she might already understand. She may know more about it than you do.

2. Related: Never, ever try to explain feminism to a woman.

3. Trans women are women. Repeat that until you perish.

4. RESPECT PEOPLE’S PRONOUNS. It’s not hard.

5. Remember that fat women exist and aren’t all trying to get thin. Treat them with respect.

6. In fact, just never comment on a woman’s body.

7. Be kind to women in customer service positions. Tip them extra. (But not in a creepy way.)“

93 more


The Guardian

Pushing back: why it’s time for women to rewrite the story

Poe, Updike, Roth, Mailer: many male authors have contributed to a culture in which the credibility of women is undermined. It’s time to put a stop to the gaslighting.

“Please, Ramona,” Saul Bellow’s Herzog thinks, “you’re lovely, fragrant, sexual, good to touch – everything. But these lectures! For the love of God, Ramona, shut it up.” Her body is “everything”; her voice positively objectionable. Bellow won the Nobel prize for literature in 1976 for “the human understanding” in his work.“


Donald Trump Can’t Stop Congratulating Donald Trump

Trump, quite simply, is the best at everything. Believe him.


Süddeutsche Zeitung

„Sexualität ist oft verstörend“

Der Psychiater Josef Aldenhoff erklärt, woran man Missbrauch in der Kindheit erkennt, warum Täter sich nicht schämen und wieso Männer eine Menge Erziehung brauchen, um gute Menschen zu sein.

„SZ: „Das eigentliche Problem sind offensichtlich die Männer.“
JA: „Darüber wird in unserer Gesellschaft viel zu wenig geredet. Es sind nicht alle Männer gewalttätig, aber wenn jemand gewalttätig ist, dann Männer. Ich bin gerne Mann, aber es ist eine Tatsache, dass durch Männer jede Menge Unheil passiert.“ […]
SZ: „Sind Männner schamlos?“
JA: „Ich würde anders fragen: Warum empfinden Täter keine Scham? Denn das tun sie nicht. Sie empfinden ihre furchtbaren Taten offenbar nicht als furchtbar.“
SZ: „Findet man solche Männer überall?“
JA: „Die Täter sind nciht nur arme Trinker oder anders sozial Gescheiterte, sondern auch Erfolgsmenschen, Ärzte, Lehrer, Rechtsanwälte. Ich war oft restlos verblüfft über die Erkenntnis: So einer tut so was.“


Extreme Masculinities #1 | Journal Of Extreme Anthropology

Subscribe to our monthly Newsletter (en/de)

TagesWoche

Der grösste Internet-Hetzer der Schweiz wohnt in einer Villa in Riehen

„Advent, Advent, die Schlampe flennt“ – über Bundesrätin Simonetta Sommaruga im vergangenen Dezember. Seither geht es weiter abwärts: „WC-Dame des Hate Speaking“ (Jolanda Spiess-Hegglin, Januar 2018); „Holten und Spiess-Hegglin machen gegen No Billag in Vorgärten – schweres Gesprütz“ – mitsamt einem Bild von pinkelnden Frauen. Einer Politikerin schrieb er in einem persönlichen Mail, sie würde sich „mit Body und Grinsen nach oben schleimen“, betreibe „verlogene Fotzenpolitik“.

Doch es trifft bei Weitem nicht nur linke Frauen. Seit Natalie Rickli mit Chantal Galladé gemeinsam gegen Internet-Trolle Front macht, dreht Widmer im roten Bereich. Ein „herbeimenstruiertes Problem“, sei der Hass im Internet, schreibt der Internet-Hassverbreiter. Die „olle Tante“ Rickli sollte man aus der Partei werfen, „dass sie sich nach ihrem Burn-out zurücksehnt“.


Stray Cat Shows Up At Fire Station And Moves Right In

This stray cat just wanted to be loved, so he showed up at a fire station and moved right in. But the guys were SO nervous about what would happen when the chief found out 🐈 ❤️🔥

Gepostet von The Dodo am Montag, 5. Februar 2018

This stray cat just wanted to be loved, so he showed up at a fire station and moved right in.

But the guys were SO nervous about what would happen when the chief found out.


Der Spiegel

„Es ist vorbei. Endlich ist es vorbei“

Der ehemalige Fußballnationalspieler Per Mertesacker spricht im SPIEGEL über den enormen Druck, den er in seiner Karriere verspürt hat. Besonders schlimm war es bei der Heim-WM 2006.

„Die Privilegien seien ihm bewusst, aber „irgendwann realisierst du, dass alles eine Belastung ist, körperlich und mental. Dass es null mehr um Spaß geht, sondern dass du abliefern musst, ohne Wenn und Aber. Selbst wenn du verletzt bist“.

Der Spiegel

Schauen Sie in den Spiegel, Herr Matthäus

Per Mertesacker hat ein Tabu gebrochen. Im SPIEGEL beschreibt er, wie Profifußballer Druck erleben, daran auch verzweifeln. Dafür loben ihn viele. Andere, wie Lothar Matthäus, empören sich. Und zeigen nur: Sie selbst sind das Problem.

„Damit sind wir schon beim großen Ganzen: Populismus, verkürzte Darstellungen, Ahnungslosigkeit. Matthäus – und auch Calmund und Metzelder – haben am Samstag mal wieder vorgeführt, warum Themen wie Überforderung, Depression, Homosexualität im Profifußball noch immer große Tabus sind. Sobald einer den Kopf aus dem üblichen Phrasensumpf herausstreckt, wird draufgehauen. Auch wenn es ein Weltmeister ist.

Die Welt, in der sich Leute wie Matthäus eingerichtet haben und in der sie noch etwas gelten, darf aus deren Sicht nun mal nicht bedroht werden, sie soll sich nicht verändern. Matthäus und Co. tun einiges dafür, auch die „Bild“-Zeitung, die zum Beispiel an diesem Wochenende über die Spieler des Hamburger SV nach dem 0:6 bei Bayern München schreibt: „7 Mal die 6 für die HSV-Luschen“.


Think women and men are treated equally in Germany? Think again

Rise and shine, women of the world! Your sisters from Germany here.Thought women and men were treated equally in this country? Think again.

Gepostet von DW Deutsche Welle am Donnerstag, 8. März 2018

Rise and shine, women of the world! Your sisters from Germany here.

Thought women and men were treated equally in this country? Think again.


The Daily Star

Of men and masculinity in a male city

„On the surface, Dhaka has a strong tactile feel to it and not all of it is as unwanted as pushing, shoving and groping. For men, a tactile encounter, be it in the form of touching, tapping, or patting one another is a regular part of being in the open.

Yet, and much to our confusion, the city does not approve of any activity that remotely represents or even anticipates physical intimacy between individuals of the opposite sexes in public. In fact, the city is not very forthcoming when it comes to anything sexual.“


DeutschlandFunk

„Gewalt und Morde an Frauen nehmen stetig zu“

„Es ist nach wie vor das sehr, sehr große Thema der Gewalt an Frauen, die Morde an Frauen nehmen in den letzten Jahren stetig zu. 200 bis 300 Morde an Frauen durch Männer, meist aus dem engsten Umfeld, finden statt, und das ist ein großes gemeinsames Thema für die Frauen in der Bewegung, für die unterschiedlichen politischen, ideologischen Ausrichtungen die da durchaus versammelt sind unter einem zentralen Denken oder mit zentralem Grundthema der Gleichberechtigung für Frauen in der Türkei.

Das wird weiterhin ein großes Thema sein, und eben die Tatsache, dass es da einen Widerspruch gibt zwischen dem Handeln gegenüber Frauen in der Regierung, dem gewalttätigen, auch Zerschlagen von entsprechenden Versammlungen auf der einen Seite und auf der anderen Seite ein Lippenbekenntnis der Regierung, sich gegen die Gewalt gegen Frauen einsetzen zu wollen.“


Pa Sports für TV Strassensound in der #HoGeSatzbau-Version

Aus gegebenem Anlass: Pa Sports für TV Strassensound in der #HoGeSatzbau-Version.#AntiAlles

Gepostet von Hooligans Gegen Satzbau am Freitag, 22. Juli 2016

Hooligans Gegen Satzbau

#antialles #antialleswasschlechtis


Forbes

New Campaign Breaks Masculine Whisky Stereotypes

„These include Johnnie Walker’s new ‘Jane Walker’ release, featuring the same whisky in a new bottle that features a female version of the Johnnie Walker mascot, and a new whisky glass from Austrian firm Luxor Crystal, featuring ‘a new shape especially for women’. Both have already seen considerable pushback from the industry and in the general news (Stephen Colbert did a pretty good takedown of how ‘Jane’ is a bit condescending).“


Zeit Online

Opa war kein Held

„Auch dass mein Großvater in Frankreich in Gefangenschaft war, hatte man mir als Kind stets erzählt, über diese Gefangenschaft hat mein Großvater, wenn auch nicht in Details, oft gesprochen. Es scheint mir in der Erinnerung eine ganz typische Opfererzählung gewesen zu sein. Hat meinem Großvater je jemand widersprochen?“


Jimmy Kimmel: Then And Now | HuffPost Entertainment

Jimmy Kimmel championed the #MeToo movement and inclusion in Hollywood at the Oscars. He’s come a very long way from his shockingly sexist start in TV in the late '90s.

Gepostet von HuffPost am Montag, 5. März 2018

Jimmy Kimmel championed the #MeToo movement and inclusion in Hollywood at the Oscars.

He’s come a very long way from his shockingly sexist start in TV in the late ’90s.


Süddeutsche Zeitung

Wer will da noch ein weißer Mann sein?

„Guillermo del Toro beschwört nicht einfach die Macht der Fantasie und der Liebe. Im Gegenteil. Er porträtiert direkt und schonungslos autoritäre weiße Hetero-Tyrannen wie Strickland, denen in der „Me Too“-Bewegung aktuell der Garaus gemacht werden soll. Darin ist er ziemlich explizit – und realistisch. […]

In einer Szene geht der Fischmensch ins Kino, unterhalb von Elisas Wohnung. Es läuft „Das Buch Ruth“, ein Hollywood-Bibelfilm von Henry Koster aus dem Jahr 1960. Und was sieht die Kreatur auf der Leinwand? Eine Szene, in der Sklaven ausgepeitscht werden. „The Shape of Water“ markiert einen Moment in der Geschichte des Kinos, in dem all jene, die vom weißen Mann über Jahrhunderte versklavt wurden, vor und hinter der Kamera und im wirklichen Leben auf die Leinwand drängen und seine Vorherrschaft für beendet erklären.“

Vielleicht Sind Wir Nur Relikte: Männlichkeit in Shape of Water (2018) | Von Christoph May

Subscribe to our monthly Newsletter (en/de)

Huffington Post

What My Newborn Son Taught Me About Masculinity

„But there was another emotion building inside of me as my wife’s belly expanded, one that no one ever talks about. It was an emotion that my dad and the other men in my life never prepared me for, probably because as men we aren’t supposed to feel it: terror. […]

Still, I wanted my son to grow up watching me do what I do best, but I also knew he would see me doing things that reveal my insecurities, too. Like everyone, I have a shadow side, a side that only the people closest to me get to see; a side that I am working on exposing so that some light can get in.“


Süddeutsche Zeitung

Warum nur findet der Kinderkanal für sein Erfolgsformat noch immer keine weibliche „Checkerin“?

„Doch auch 2018 gibt es noch eine eiserne Mansplaining-Bastion im öffentlich-rechlichen Fernsehen: den Kinderkanal (Kika). Der schickt von diesem Samstag an neben Checcer Tobi und Checker Can auch seinen neuen Checker Julian für das nach dem jeweiligen Welterklärer bekannte Wissensformat auf Entdeckungsreise. […] Von Checkerinnen keine Spur.“


Meet the older LGBT people who fought for rights

The people behind the history – meet the older LGBT men and women who fought for rights and acceptance.

Gepostet von Channel 4 News am Mittwoch, 28. Februar 2018

The People behind the History

Meet the older LGBT men and women who fought for rights and acceptance.


Süddeutsche Zeitung

Die Opa-Dads – Alte Väter, kleine Kinder

„Männer trauen sich zunehmend in zweiter oder dritter Ehe, noch einmal Vater zu werden – und wollen dann alles anders und besser machen. In den USA haben Wissenschaftler für sie den Begriff der Start-over-Dads eingeführt: Diese wollen mit sich und dem Thema Familie ins Reine kommen; mit einer jüngeren Frau und einem neuen Baby. Wer gescheiterte Beziehungen auf dem Buckel hat, verfügt über mehr Lebenserfahrung – und ist älter.“


Süddeutsche Zeitung

Liebe Leser, das folgende Interview ist auch für Frauen gedacht

SZ: „Befürworter berufen sich auf das Argument, das generische Maskulinum sei eine seit 2000 Jahren historisch gewachsene Form.“

Anatol Stefanowitsch: „Von wegen. Lange existierte gar keine feminine Form, die von einer männlichen abgeleitet werden konnte. Bis dahin wurden meist wirklich nur Männer angesprochen, etwa bei Wahlen. Als dann auch Frauen wählen durften, hieß es: Also gut, ab jetzt sind sie mit „Wähler“ auch gemeint. Insofern ist diese vermeintliche Tradition – und damit die Verlegenheit, das Problem lösen zu müssen – erst entstanden, als Frauen mehr Rechte erhielten. Nicht das generische Maskulin ist 2000 Jahre alt. Sondern das Patriarchat.“



Man Destroys His AR-15: 'This Weapon Will Never Be Able to Take a Life'

This gun owner wanted to get rid of his AR-15 after witnessing another school shooting, but he feared it could fall into the wrong hands.So he took an extraordinary step to make sure his weapon would never be used to kill.

Gepostet von IJR Blue Presents am Dienstag, 20. Februar 2018

Man Destroys His AR-15: ‚This Weapon Will Never Be Able to Take a Life‘

This gun owner wanted to get rid of his AR-15 after witnessing another school shooting, but he feared it could fall into the wrong hands. So he took an extraordinary step to make sure his weapon would never be used to kill.

NWSLTTR FCBK NSTGRM TWTTR RSS


Men’s Studies

Christian Kracht, christoph may, Claire Underwood, darkroom, darth vader, David Foster Wallace, Dolores, Faserland, gender, gender studies, geschlechterforschung, Gott, hegemoniale männlichkeit, hegemonic masculinity, Infinite Jest, Ironman, Jack Sparrow, Jesus, John Wick, Jyn Erso, kritische männerforschung, Luke Skywalker, man, mann, männer, männerforschung, männlich, männlichkeit, männlichkeitsforschung, masculinity, masculinity studies, men, Men of Steel, men’s studies, mensstudies, Michael Chrichton, Mira Killian, Peter Parker, Pirates of the Caribbean, science, Spiderman, Star Wars, Superman, Tony Stark, toxic masculinity, Westworld, wissenschaft, Wolverine, Wonder Woman, theweleit, männerphantasien, male fantasies