@ManWhoHasItAll | News November 2017

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Polish Hamlet – Portrait of Aleksander Wielopolski by Jacek Malczewski [Public domain], via Wikimedia Commons

MEN’S STUDIES MONTHLY

November 2017

English / Deutsch


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Time.com

The Silence Breakers Time

„Why are you questioning the victim here? Let’s flip it. Let’s talk about what the predator is doing.“

By Stephanie Zacharek, Eliana Dockterman and Haley Sweetland Edwards

The Silence Breakers

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‚Die Nacht‘ von Ferdinand Hodler [Public domain or Public domain], via Wikimedia Commons

Lieber nicht kopulieren als falsch Spiegel

Hat der harmlose Flirt Schaden genommen, muss er gerettet werden? Natürlich nicht, dem Flirt geht’s gut. Doch in der Sexismus-Debatte treten traurige Vorstellungen von Sexualität zutage.

Von Margarete Stokowski

„Sexualität ist der Inbegriff des Übergriffigen, sie ist darauf angelegt, dass jemand sich irgendwann übergriffig verhält.“ Das ist das Traurigste, was ich bisher in der gesamten Sexismus-Diskussion gelesen habe, und es macht mich fertig, dass das eine Autorin schreibt, die fast genau gleich alt ist wie ich und nicht ein Plagegeist aus dem 16. Jahrhundert.

Lieber nicht kopulieren als falsch

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‚Die Wahrheit II‘ von Ferdinand Hodler [Public domain], via Wikimedia Commons

Eine Meme-Kritik an #MeToo und mein böses Ich Nerdcore

Von René Walter

„Die #metoo-Debatte verunsichert mich deshalb in keinster Weise, selbst als Rude Boy, selbst als jemand, dem auch mal die Sicherung durchknallt. Ich kenne mein böses Ich sehr gut und mein Rude Boy-Ich ist es nicht. Weil es genug Erfahrung mit dem eigenen Gewaltpotenzial hat, kann es trotz einer angeblichen #metoo-Hysterie immer noch spielen und flirten, wie es Bock hat – weil es seine Grenzen gelernt hat und damit auch die Signale, die eine Grenzverletzung anzeigen.“

Eine Meme-Kritik an #MeToo und mein böses Ich

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‚Actor Joseph Jefferson portraying Doctor Panglos‘ By John Singer Sargent [Public domain], via Wikimedia Commons

Herr Dr. SZ

Den Psychotherapeuten seines Vertrauens zu finden, ist nicht so einfach. Die schlimmste Situation: Wenn sich der Mann, der einem empfohlen wurde, schon beim ersten Vorstellungsbesuch sehr redselig, aber wenig einfühlsam zeigt.

Männer aktuell – Kolumne von Johanna Adorján

„Er setzt zu einem Vortrag darüber an, dass Leute, die Psychologie studieren und solche, die Medizin studieren, anschließend erst zu einem gemeinsamen Studiengang … blabla … Die Frau, die das alles weiß und an dieser Stelle zu ausgiebigem Schweigen verdammt ist, sieht sich unterdessen im Raum um. Abgewetzter Dielenboden, durchgesessenes Sofa, sogar die große Topfpflanze sieht suizidal aus.“

Herr Dr.

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‚A Boy with a Flying Squirrel‘ (Henry Pelham) by John Singleton Copley [Public domain], via Wikimedia Commons

Jungs sind halt so SZ

#MeToo für Eltern: Wie man Söhnen Respekt vor Frauen beibringt – und wie es Kinder beeinflusst, wenn sie immerzu daran erinnert werden, zu welchem Geschlecht sie gehören.

Von Barbara Vorsamer

„Männliche Jugendliche werden umso eher übergriffig, je stereotyper ihre Rollenbilder sind, das konnten zum Beispiel die Psychologinnen Jennifer Jewell und Christia Brown nachweisen. Platt ausgedrückt: Wer als Kind lernt, dass Mädchen mit Puppen spielen und viel weinen, wohingegen Jungs sich ständig kloppen und Autos mögen – der haut später eher sexistische Sprüche raus und begrapscht Frauen.

Eltern, die das vermeiden wollen, müssen in der Erziehung drei Dinge beachten: Rollenklischees vermeiden, Frauen wertschätzen, Grenzen respektieren. Klingt alles selbstverständlich? In der Welt, in der wir leben, ist es leider ganz schön schwierig. […]

Was bedeutet es also für Kinder, wenn sie hunderte Male pro Tag daran erinner werden, zu welchem Geschlecht sie gehören? Morgens im Bad, wenn sie mit der Piraten-Zahnpasta Zähneputzen. In der Schule, wenn sie sich ihr Material aus dem Jungsregal holen. Nachmittags beim Fußball, wenn weit und breit kein einziges Mädchen zu sehen ist.

Wenig Berührungspunkte mit „den anderen“ zu haben, schürt Vorurteile und Verachtung. Wann immer möglich, sollten Eltern also dazu ermuntern, mit Kindern des anderen Geschlechts Zeit zu verbringen – allerdings unbedingt ohne den Faktor Geschlecht dabei zu erwähnen.“

Jungs sind halt so

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‚Family Preparing a Meal‘ by Bill Branson (Photographer) [Public domain or Public domain], via Wikimedia Commons

@manwhohasitall Twitter

„Wife online? Kids in bed? Time to relax with a glossy magazine to find out if you are thin enough for Christmas yet. ‚Me-time‘.“

„I always open the car door for my man to make him feel weak, useless and controlled. He loves it,“ Safia, CEO. What a lady.“

„I’m confused. We can’t grab them by the penis OR testicles if I’ve understood this correctly? The rules change by the minute.“ Claire, CEO“

„To all men with a brain. Don’t try to hide it around women! It’s OKAY to be a man and have a brain. Some women actually find it attractive“

„Don’t assume that a business tycoon has to be a woman. Men can be business tycoons too,“ claims admin assistant, Paul.“

„Being called a policewoman doesn’t bother me at all because I know it covers both women and men,“ Andrew, policewoman, age 40″

„MEN! If you speak up in a meeting and want to be taken seriously, wear a neat hairstyle, try to stay calm and avoid yelling.“

„ALL MEN! Did you know that folding towels burns 79 calories per hour? This means you can reward yourself with 1 almond and half a cherry tomato.“

@manwhohasitall

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‚The Ballet Lesson‘ by Pierre Carrier-Belleuse [Public domain], via Wikimedia Commons

Schwanenseenot – Wer Ideen von vorvorgestern kultiviert, richtet Schaden an SZ

Die Ballettwelt diskutiert über Sexismus – nur nicht in Deutschland. Dabei könnte der Umgang mit Geschlechterbildern über die Zukunft des Tanzes entscheiden.

Von Dorion Weickmann

„Das zeitgenössische Fach hat diesbezüglich weniger Korrekturbedarf, aber im Ballett wird erstmals laut und vernehmlich über szenische Unwuchten und künstlerische Missstände diskutiert. So unlängst geschehen, nachdem Alexei Ratmansky, Hauschoreograf des American Ballet Theatre, via Facebook verkündet hatte: „Gleichberechtigung gibt es nicht im Ballett: Frauen tanzen auf Spitze, Männer heben und unterstützen sie. Frauen kriegen Blumen… nicht umgekehrt (ich weiß, es gibt ein paar Ausnahmen). Und ich fühle mich damit sehr wohl.“

Das Contra kam mit der ersten Antwort, Hunderte folgten: „Ein Unding von vielen, das die gruselige Ballettwelt beheben muss.“ Ratmanskys Post provozierte eine hitzige Debatte über Geschlechterkonvention und -konfektion, an der sich Tänzer, Kompanieleiterinnen, Wissenschaftler beteiligten und die ihren Weg auch in die New York Times fand.“

Wer Ideen von vorvorgestern kultiviert, richtet Schaden an

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DELEGITIMIZING THE MEDIA

WHATABOUTISM

TROLLING

John Oliver on the Trump Presidency


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